Anfang 2009 beschließen die argentinische Pianistin Adriana Sanchez, Schlagzeuger Leif Battermann und Janosch Brenneisen, sich gemeinsam einem Elektro-Tango-Projekt zu widmen. Auf Song-Skizzen von Adriana basierend, entwickelt sich eine spannende Mischung aus authentischen Tango-Fragmenten, erdigen Grooves und elektronischen Farben. Ein Studioprojekt ist geboren und wird auf den Namen Tangocore getauft. Die Produktionsweise ist zunächst völlig offen. Arrangements werden entwickelt, Vorproduktionen erstellt, Musiker engagiert. Schnell stellt sich heraus, dass dieses Projekt eine Spielwiese für alle Beteiligten wird. Dank der Inspiration der eingebundenen Musiker, werden Arrangements auch während der Aufnahmen noch spontan umgeworfen. Plötzlich spielt sich eine Akustikgitarre in den Vordergrund und erhält prompt die Hauptrolle. 

Das ganze dient nebenbei noch als Abschlussarbeit des angehenden Diplom-Ingenieurs Brenneisen. Er gewinnt mit der 5.1-Produktion in New York vor einer illustren Jury aus Ronald Prent, Darcy Proper und Richard King den 1. Preis bei der Student Recording Competition der Audio Engineering Society.

Anfang 2013 entschließt er sich angesichts der komfortablen Situation im eigenen Studio, endlich auch Stereo-Versionen anzufertigen. Diese gibt es hier zu hören. Darüber hinaus sind wir stolz, dass die drei Titel in Kürze bei Samplepark Records veröffentlicht werden.

Tangocore - Y Que

Y Que

Tangocore - Puerto Madero

Puerto Madero

Tangocore - Satie En La Luna

Satie En La Luna